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Was sind die Schwerpunkte der Psychomotorik? Weiter unten sind die wichtigsten Schwerpunkte der Psychomotorik aufgelistet. Dies ist nur eine kleine Liste und es gibt noch viele andere interessante Punkte die ungenannt bleiben.
- Motorik (Grob- und Feinmotorik)
- Wahrnehmung - Sinneserfahrungen
- Sozialverhalten
- Kreativität und Phantasie
- Konzentrationsvermögen
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In der Psychomotorik wird mit den unterschiedlichsten Materialien gearbeitet. Dabei werden sowohl Klein- als auch Großmaterialien verwendet. Die Materialvielfalt ergibt sich aus einer Mischung von psychomotorischen Materialien, sportspezifischen Geräten sowie Alltagsmaterialien.
Viele Materialien zum Bauen und Klettern Sehr beliebt sind Materialien zum Bauen und Transportieren (Schaumstoffteile, Rollbretter), Geräte zum Spiel mit dem Gleichgewicht (Flußsteine, Balancierbalken, Wackelbretter) und auch Materialien zum Klettern, Hängen und Springen (Sprossenwände, Seile zum Hangeln und Balancieren). |
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Katz und Maus  Die Mitspieler(innen) knien oder sitzen im Kreis und halten einen Fallschirm oder ein Schwungtuch gespannt. Ein Kind (die Maus) ist unter, eine andere (die Katze) auf dem Schwungtuch. Die Katze versucht, auf allen vieren die Maus zu fangen. Diese macht sich ganz klein und darf, ebenfalls auf allen vieren, überall hin entwischen. Die Kinder helfen der Maus, indem sie große Wellen machen, so daß die Katze die Stelle, wo die Maus sich befindet, nicht oder kaum erkennen kann. Wenn die Katze die Maus fängt, ist der Durchgang zu Ende.
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Im freien Spiel entwickeln die Kinder ihre eigenen Spielideen. Daraus entwickeln sich manchmal Spiele, in die die gesamte Gruppe integriert ist und die fast die gesamte Stunde dauern. Kinder entscheiden selbst über das freie Spiel
Das freie Spiel hat demzufolge keinen vorstrukturierten Charakter. Alles entwickelt sich erst während des Spiels. Jedes Kind kann seine Ideen einbringen und die Themen bearbeiten, mit welchen es sich beschäftigt. Einige Kinder bevorzugen im freien Spiel Rollenspiele, andere bauen sehr gerne und manche Kinder klettern, rutschen oder springen sehr gerne, z.B. von der Sprossenwand auf eine Weichbodenmatte. |
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Zeitungsmauer  Ein großes Zeitungsblatt wird von 2 Personen (2 Erwachsene oder ein Erwachsener und ein Kind) an den Ecken gefaßt und zwischen sich gehalten. Die Kinder fahren auf Rollbrettern durch diese „Mauer“. Bei genügend Geschwindigkeit reißt die Zeitung. Sie wird gegen ein neues Blatt getauscht, damit jeder Autofahrer eine intakte „Mauer“ hat. Im Raum können zusätzliche Hindernisse (Tunnel aus Matten und Kästen) aufgebaut werden, damit kein Stau vor der Zeitungsmauer entsteht. Förderung der Raumorientierung, Bewegungssteuerung, kinästhetischen Wahrnehmung |
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