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Ziele und Inhalte der Psychomotorik |
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Die Psychomotorik verfolgt verschiedene Ziele. Zum einen wird in der Psychomtorik über Bewegungserlebnisse zur Stabilisierung der Persönlichkeit beigetragen und so das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten gestärkt.
Zum anderen hat die Psychomotorik das Ziel, eine Bearbeitung motorischer Schwächen sowie der Probleme des Kindes zu ermöglichen, indem es sich mit sich selbst und seiner Umwelt auseinandersetzt.
Zu den Inhalten der Psychomotorik zählen:
- Körper-Erfahrungen
- Material-Erfahrungen
- Sozial-Erfahrungen
Ziel ist die Förderung der gesamten
Persönlichkeit des
Kindes
Im Vordergrund der Psychomotorik steht die Förderung
der gesamten Persönlichkeitsentwicklung
eines Kindes durch die Bewegung. Es ist ein Ziel der
Psychomotorik die verschiedenen Bereiche wie
beispielsweise Motorik, Wahrnehmung, Koodination oder
Kreativität der Kinder zu fördern.
Die Psychomotorik möchte den Kindern helfen,
Vertrauen in sich selbst und ein positives Selbstbild zu entwickeln.
Weitere Ziele in der Psychomotorik
bilden die Förderung
der Eigentätigkeit des Kindes, die
Anregung zu selbständigem Handeln
sowie die Erweiterung der Handlungskompetenz
und Kommunikationsfähigkeit des
Kindes durch Erfahrungen in der Gruppe.
Die Inhalte der Psychomotorik
lassen sich in drei Kategorien
unterteilen:
- Körper - Erfahrungen:
seinen Körper wahrnehmen und erleben,
kennen lernen, mit ihm umgehen können sowie lernen, sich
selbst einzuschätzen.
- Material - Erfahrungen:
räumliche
und materielle Umwelt erfahren, mit ihr umgehen und sie
verändern können. Im Umgang mit den Materialien
lernen die Kinder etwas über Größe, Gewicht
und physikalische Eigenschaften der Dinge.
- Sozial - Erfahrungen: mit
anderen über Bewegung kommunizieren, lernen miteinander
umzugehen. Über Bewegung und Spiel wird das soziale Handeln
der Kinder
gefördert, denn die Bewegung
ist das ursprünglichste Kommunikationsmittel der Kinder.
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